Willkommen

Liebe Mitglieder, Tierpaten und Spender unseres Vereins und Gnadenhofs!
Wie mir von sehr vielen Seiten mitgeteilt wurde, seid ihr gestern von "Schüler für Tiere", Sabine Luppert/Andreas Richter angeschrieben worden. Dort werden nochmals alle Vorwürfe von Frau Luppert gegen unseren Verein aufgeführt, die sie bereits auf ihrer FB Seite gepostet hatte.
Dies ist eine höchst unfaire Art der Denunzierung, Rufschädigung, welche nicht auf wahren Tatsachen beruht.
Daher möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ihr in einen "Krieg" mit hineingezogen und belästigt werdet.
Wenigstens in Kurzform möchte ich hier eine Klarstellung meinerseits:
Das Auto (ein 8 Jahre alter Lada für 3000 Euro) war nötig, da die Versorgung der Tiere und die Koppelarbeiten bei einem von meinem Haus entfernt liegenden Stall und einem weiter entfernten Koppelgebiet absolut von einem geländegängigen Fahrzeug mit Anhängerkupplung z.B. auch für die Wasserversorgung notwendig ist. Mein seit vielen Jahren fast ausschließlich für den Hof eingesetzter Geländewagen ist bereits älter, kann jederzeit ausfallen und durch ein weiteres Auto, kann mein Mann unabhängig von mir im Koppelgebiet die unendlichen Koppelarbeiten durchführen, während ich mich um die Tiere am Hof kümmere.
Alle Kosten zu dem Lada werden von uns privat bezahlt, ich stelle einen sicheren Stellplatz auf meinem privaten Grundstück vor meinem privaten Haus zur Verfügung.
Das Carport dazu, wird aus unserer eigenen Tasche bezahlt, so wie wir auch weiterhin unendlich viel eigenes Geld in die Tiere und den Hof stecken, denn es ist unser eigener Hof und unsere Tiere aber wir haben sie aus widrigen Umständen oder vor Schlachtung gerettet.
Das Ziel unseres Vereins sind primär die Tiere, sie sollen bis an ihr Lebensende ein gutes und artgerechtes Leben führen können und niemals geschlachtet werden. An zweiter Stelle stehen erst die Dinge welche ebenfalls Vereinsziele sind, wie Aufklärungsarbeit, Naturschutz und Begegnungen.
Der Verein Schüler für Tiere (SfT) verfolgt in seinen Vereinszielen ebenfalls teilweise unsere Ziele in puncto Tierschutz, Aufklärung und Begegnung. Aber auch wenn die Ziele sich überschneiden, haben sie in den Vereinen eine andere Gewichtung.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass die beiden Vereinsvorsitzenden der beiden Vereine aufgrund anderer Schwerpunkte innerhalb der gemeinsamen Ziele in verschiedene Richtungen handeln.
Als erste Vorsitzende unseres Vereines musste ich an einem Punkt eingreifen, an dem der Verein SfT in unserem Verein alles bestimmen und entscheiden wollte, auf unserem Hof ein Schulungsraum/Gebäude entstehen sollte und die Tiere in den Hintergrund gerieten. Es wurden immer mehr Begegnungen organisiert, die unsere Tiere und auch die sie versorgenden Personen unter Stress geraten ließen. Auch wenn Personen mithalfen, so kostete die vermehrte Aufsichtspflicht und das Erklären enorm viel Zeit, welche uns wiederum für die Versorgung oder Beschäftigung mit den Tieren fehlte. Das war in dem von SfT organisiertem Maße für mich nicht mehr zu leisten. In mehreren Gesprächen wies ich darauf hin. Dennoch wurde meinem Wunsch nach Weniger nicht entsprochen.
Für mich, meinen Mann und andere helfende Personen und nicht zuletzt für die Tiere musste ich an dieser Stelle eingreifen.
Aber anstatt es zu verstehen und zu respektieren, wurde sofort der "Krieg" erklärt, dazu wurde ein Carport zum Gegenstand des Streits erhoben. Vermittlungsversuche und ein abschließendes Gespräch konnten zu keiner Einigung führen und so trennten sich die beiden Vereine.
Ich und mein Mann und ich hoffe auch viele unserer Mitglieder, Freunde und Förderer wollen nun einfach in Ruhe und Frieden weiter ihre Tierschutzarbeit konkret an Tieren durchführen.
Frau Luppert und Herr Richter wünsche ich auch, dass sie ihre extreme Rachsucht überwinden können und sich wieder mit ganzer Kraft ihren Vereinszielen widmen können. Gerade in einem Verein mit Kindern im Focus hat ihr derzeitiges Verhalten keine Vorbildfunktion!

Willkommen auf der Webseite des Eselpferdehofes

– ein Gnaden- und Begegnungshof in der Südpfalz!

Am 31.12.2015 beschlossen wir aus unserem seit 10 Jahren bestehenden Esel- und Pferdehof einen gemeinnützigen Verein zu machen.

Auf diesem Hof leben schon seit Jahren viele Pferde, Mulis, 4 Esel und unser erster Vermittlungsfall 2016 war ein Rind. "Meilo" - ein Miniatur-Ochse der Rasse Dahomey, 2 Jahre alt, zahm und nur 80 cm groß. Die Besitzerin war verzweifelt, weil sie ihn nicht mehr halten konnte und jeder Interessent für ihn wollte ihn nur auf den Grill... Da ihn die Esel aber nicht mochten, musste schnell ein Artgenosse her und so kam “Siggi“ – ein Jerseybullenkälbchen auf den Hof .

Aber auch diese Zusammenführung klappte nicht und so kam Meilo auf einen Traumplatz und „James“ kam dazu…

Die Geschichten unserer Tiere finden unter:„Unsere Bewohner“

DIE SEITE BEFINDET SICH NOCH IM AUFBAU-----ALSO NICHT WUNDERN 🙂